Erst den Eingang lesen

Eine Haustür steht nicht für sich. Tiefe und Ausrichtung der Leibung, Vordach, Wetterseite, Bodenaufbau und angrenzende Fassade beeinflussen die Ausführung. Halten Sie diese Punkte mit Fotos und groben Maßen fest, bevor Sie Oberflächen und Griffe vergleichen.

Im Bestand gehört auch die vorhandene Tür zur Bestandsaufnahme. Rahmenmaterial, Öffnungsrichtung, Schwelle, Anschlüsse und sichtbare Schäden zeigen, welche Arbeiten beim Austausch wahrscheinlich geklärt werden müssen.

Material als Konstruktion vergleichen

Aluminium, Holz und Kunststoff können jeweils unterschiedlich aufgebaut sein. Entscheidend ist deshalb nicht nur der Materialname. Vergleichen Sie Profil oder Rahmen, Türfüllung, Oberflächenaufbau, Aussteifung, Dichtungen, Beschläge und die Reparaturmöglichkeiten am konkret angebotenen Element.

Ausstattung aus dem Alltag ableiten

Seitenteil, Oberlicht, Glasausschnitt, Griff, Türspion oder elektronischer Zugang lösen jeweils eine konkrete Aufgabe. Notieren Sie, wer die Tür täglich nutzt, welche Gegenstände durch den Eingang passen sollen und ob Licht, Sichtschutz oder ein möglichst schwellenarmer Übergang besonders wichtig sind.

Bitten Sie um eine nachvollziehbare Empfehlung. Sie sollte Einbausituation, Material, Ausstattung und Montage gemeinsam erklären.

Ihre neue Haustür wird konkret?

Beschreiben Sie Einbausituation, Materialwunsch und Planungsstand. So kann Ihre Anfrage einschließlich Einbau eingeordnet werden.

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