Ausbau und Bestand schützen
Beim Austausch wird zunächst geklärt, wie das alte Element ausgebaut werden kann und welche Oberflächen erhalten bleiben sollen. Innenputz, Fassade, Boden, Leitungen und ein möglicher Sonnenschutz bestimmen den Arbeitsraum. Das Angebot sollte Schutz, Ausbau und Entsorgung sichtbar abgrenzen.
Erst nach dem Ausbau zeigt sich jeder Teil der Öffnung. Bekannte Unsicherheiten werden vorab als Prüfpunkt benannt, damit nicht jede Abweichung automatisch zu einer ungeklärten Zusatzleistung wird.
Tragen, befestigen und ausrichten
Rahmen und Baukörper müssen als System funktionieren. Befestigungsmittel und Abstände richten sich nach Element, Wand und Herstellerangaben. Der Rahmen wird lot- und fluchtgerecht gesetzt, ohne seine Profile zu verspannen.
Anschluss und Übergabe festhalten
Die Fuge übernimmt innen, in der Funktionsebene und außen unterschiedliche Aufgaben. An der Schwelle kommen Lastabtragung, Abdichtung und Entwässerung hinzu. Nach der Montage werden Flügelgang, Verriegelung, Dichtschluss und elektronische Ausstattung geprüft.
Ihre neue Haustür wird konkret?
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